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5:1 Erfolg im dritten Testspiel

Im dritten Test ist die DJK Vilzing am Samstag so aufgetreten, wie sich das Trainer Beppo Eibl wünscht. Im Rahmen des dreitägigen “Trainingslager daheim” ist der Regionalliga-Zweite im Heimspiel auf Kunstrasen gegen den Bayernligisten DJK Ammerthal sehr dominant aufgetreten und hat auch in der Höhe verdient mit 5:1 (1:1) gewonnen. Der Erfolg hätte durchaus höher ausfallen können, wichtig war aber laut Coach Eibl eines: “Ich habe gegen Ammerthal wieder die Mannschaft aus Vilzing wie in der Vorrunde dieses Saison gesehen.” Die Gastgeber traten ohne die leicht angeschlagenen Nico Dantscher, feierte am Samstag seinen 27. Geburtstag, und ohne Außenverteidiger Mario Kufner, an. Ohne den verletzten Tobias Kordick, der sich im Training leicht verletzt hatte, ging es in dieses Match. Der Ausfall von Kordick, der schon eine MRT-Untersuchung hinter sich hat, ist nicht schwerwiegend: “Im Knie ist nichts kaputt, das ist eine muskuläre Sache, wir werden wohl zwei bis drei Wochen auf ihn verzichten müssen”, ließ Eibl wissen. In Durchgang eins beherrschte die Heimelf den Gast über weite Strecken nach Belieben, die 1:0-Führung durch Christian Kufner (17.) war die logische Konsequenz. Eine Unachtsamkeit kurz vor der Pause brachte den 1:1-Ausgleich für Ammerthal durch Laurin Klaus (40.), was zugleich die einzige Chance des Spieles für die Gäste war. Zur Pause musste Neuzugang Lukas Dotzler wegen muskulärer Probleme raus, was aber auch nicht dramatisch war. Auch nach der Pause rollte der Vilzing Express und kam zum Großteil auch auf richtige Geschwindigkeit. So waren vier weitere Treffer die logische Folge. Andreas Jünger (49.), Jim-Patrick Müller (53.), Tobias Hoch (58.) und Martin Kauschinger (79.) erzielte die weiteren Treffer. Dem entsprechend positiv gestimmt zeigte sich DJK-Coach Eibl: “Das war heute von der ersten bis zur letzten Minute ein sehr gutes Spiel, ganz anders als die beiden ersten Spiele. Wir haben den Gegner dominiert, haben uns sehr viele Chancen erspielt und hätten durchaus noch höher gewinnen können oder sogar müssen. Wir hätten zur Pause schon klar führen müssen, haben in der zweiten Halbzeit den Gegner zu keinem Zeitpunkt zur Entfaltung kommen lassen.” Somit fand das Trainingslager in heimischen Gefilden einen positiven Abschluss.

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